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Wissenschaftliche Fakten

Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft, zusammengefasst von Dr. Michael Leu

ZahnarztPhobie wird häufig durch ein traumatisches Erlebnis ausgelöst. Neueste, wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Traumaforschung zeigen sehr anschaulich die Notwendigkeit einer schonenden und stressarmen Behandlung von Patienten mit ZahnarztPhobie durch Spezialisten. Mit unserem Ausbildungssystem, unserer 3TermineTherapie und dem wirkungsvollen AntiSchmerzManagement by Dr. Leu setzen wir genau dort an. 

  • Eine Kernforderung des Dachverbandes Psychosomatik und Ärztliche Psychotherapie in den somatischen Fachgebieten (DPÄP) ist es das Curriculum „Psychosomatische Grundversorgung“ in die Weiterbildung aller Fachgebiete aufzunehmen. Bisher ist die Psychosomatik nur Bestandteil der Assistenzzeit in der Gynäkologie und der Allgemeinmedizin. (Christina Hucklenbroich , „Soll Psychosomatik Pflicht für alle Fachärzte werden?“, FAZ NR.61, Seite N1, 13. März 2013) 

  • Je ausgeprägter nach schrecklichen Erlebnissen das Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein ist, desto eher kommt es später zu psychischen Störungen,…. zu Angsterkrankungen oder Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS). Die wachsende Zahl der wissenschaftlichen Beobachtungen spricht dafür, dass Störungen wahrscheinlich noch häufiger auf erschütternde Erfahrungen zurückgehen als bislang vermutet. Insbesondere in der Kindheit erlittene Traumata erhöhen das Risiko für psychische Erkrankungen. (Aus: „Langsam begreift man, wo und wie tief sich ein Trauma ins Gehirn gräbt“, Nicola von Luterotti, FAZ, NR. 61. Seite N1, 13. März 2013) 

  • Schwere Traumata in der Kindheit führen zu einer beständigen Überaktivierung der StressZentren im Gehirn. Eine erhöhte StressEmpfindlichkeit ist die Folge. (Christine Heim, Institut für medizinische Psychologie der Charité, Berlin)

  • Forscher erklären sich posttraumatische Belastungsstörungen unter anderem damit, dass das Hirn in einer traumatisierenden Situation zu viele Informationen aufgenommen und abgespeichert hat und beim Wiedererinnern viel zu viele Details auf einmal abruft. (Zitat aus: Posttraumatische Belastungsstörung / www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/2042779) 

  • Ob und wie nachhaltig schreckliche Erfahrungen in der Kindheit die Psyche belasten, hängt unter anderem vom genetischen Hintergrund ab. Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein Protein, das an einem wichtigen Alarmknopf des Körpers dreht: FKBP5. Dieses Protein hält stressbedingte Reaktionen am Laufen, indem es entgegen gerichtete, beruhigende Prozesse behindert. (Zitat aus Torsten Klengel und Elisabeth Binder, Max Planck Institut München, „NATURE NEUROSCIENCE“, Bd 16, S. 33) 

  • Laut einer Umfrage des „NHS Adult Dental Health Survey“ in Großbritannien leiden

    • 51% der Befragten an keiner / geringer Zahnarztangst 
    • 36% haben gemäßigte Zahnarztangst 
    • 12% der Befragten leiden an extremer Zahnarztangst – sind hochängstlich 
    • Hinweis von Dr. Michael Leu: Die 12% der Befragten sollten nur von einem Spezialisten für ZahnarztPhobie in Narkose behandelt werden. 


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Erfahrungen und Erkenntnisse

3TermineTherapie: Ablauf und Ziele

Der Spezialist für ZahnarztPhobie: Dr. Michael Leu

Behandlungsbeispiele